Tipps gegen Feiertags-Frust

Weihnachten ohne Stress:
Tipps gegen Feiertags-Frust

Quengelnde Kinder, nervige Verwandtenbesuche, Festtagsmenüs für die Familie – die Weihnachtszeit ist oft alles andere als besinnlich. Wir geben dir hilfreiche Tipps für stressfreie Feiertage.

Die Adventszeit sollte eigentlich eine besinnliche, gemütliche und fröhliche Zeit sein. Das Jahresende naht, es ist Winter, wird früh dunkel, man freut sich auf die freien Tage und alles könnte ein bisschen langsamer gehen als sonst. Doch meist kommt alles ganz anders und viele Menschen sind in der besinnlichen Zeit besonders gestresst. Geschenke kaufen, Plätzchen backen, Haus dekorieren – in der Vorweihnachtszeit fällt so einiges an. Wir geben die besten Tipps, wie du stressfrei durch die Weihnachtszeit kommst.

Erwartungen nicht zu hoch hängen

Konflikte in der Weihnachtszeit entstehen häufig durch unerfüllbare Erwartungen. Alles soll perfekt und harmonisch werden. Doch meist sind damit Enttäuschung und Stress vorprogrammiert. Das beginnt schon beim Wunsch nach idyllisch-weißen Weihnachten. Schraube daher lieber deine Erwartungen ein Stück zurück. Denn der Wunsch nach Perfektion erzeugt nur unnötig Stress, der belastet.

Rituale prüfen und Ablauf besprechen

Die einen wollen an liebgewonnenen Traditionen festhalten, andere möchten sie am liebsten durchbrechen. Vor allem Kinder haben oft keine Lust mehr auf die familieninternen Weihnachtsrituale. Der Besuch in der Kirche, Adventskaffee bei den Großeltern oder die obligatorische Weihnachtsgans. Hinterfrage, welche Rituale du wirklich als sinnvoll erachtest und welche nicht. Um Konflikte zu vermeiden, solltest du den Ablauf der Weihnachtstage mit der ganzen Familie besprechen und – ganz wichtig – kompromissbereit sein.

Prioritäten setzen

Gerade die Wochen vor Weihnachten können mit viel Stress verbunden sein. Weihnachtsfeiern auf der Arbeit, Adventskaffee mit den Freundinnen, das Krippenspiel der Kinder – und dann wollen auch noch mehrere Bleche Plätzchen für die ganze Familie gebacken werden. Da hilft nur priorisieren! Nicht jede Weihnachtsfeier ist Pflicht. Und statt sieben Plätzchensorten tun es bestimmt auch drei. So lässt sich Stress aus Zeitmangel in den Griff bekommen.

Zeit für sich selbst

Du willst der Hektik der Vorweihnachtszeit entfliehen? Dann nehme dir ganz bewusst Zeit für dich selbst. Sei es ein entspannendes Bad, eine Massage oder ein einsamer Spaziergang in der Natur. Bei solchen Aktivitäten kannst du Energie für die Feiertage tanken.

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Geschenkideen sammeln

Um nicht wenige Tage vor dem Fest ratlos vor den Regalen zu stehen, sammle Geschenkideen das ganze Jahr über. Höre gut zu und notiere dir die Wünsche deiner Liebsten. Alternativ kannst du sie auch darum bitten, einen Online-Wunschzettel auszufüllen. Spätestens 14 Tage vor dem Fest solltest du wissen, was du wem schenken möchtest.

Geschenkwut stoppen

Bei vielen artet Weihnachten schnell zur Materialschlacht aus. Das große Hin-und-Her-Schenken geht nicht nur ins Geld, sondern verursacht auch Stress, schließlich möchte man für jeden das perfekte Geschenk finden. Rund 450 Euro geben wir durchschnittlich für Weihnachtsgeschenke aus – Tendenz steigend. Warum nicht einfach mal die Geschenkeflut eindämmen und auf ein realistisches Maß herunterschrauben? Setzt z.B. eine finanzielle Obergrenze von 20 Euro für jedes Geschenk fest. Oder verschenke doch dieses Jahr einfach mal etwas Selbstgemachtes. Das ist persönlich und setzt gleichzeitig ein Zeichen gegen überflüssigen Konsum.

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Tipp: Wenn du deine selbstgemachten Weihnachtsgeschenke „in Serie“ produzierst, lässt sich der Stress noch weiter reduzieren. Das geht wunderbar bei Plätzchen, Marmeladen oder selbst gegossenen Kerzen.

Aufgaben delegieren

Wer alles selbst machen möchte, gerät nur unnötig in Stress. Teile die verschiedenen Aufgaben zur Vorbereitung der Feiertage auf die ganze Familie auf. Beispielsweise können die Kinder den Baum schmücken und die Großeltern kümmern sich um den Nachtisch. Und sind wir doch mal ehrlich: Gemeinsam macht es am meisten Spaß!

Abschied von Perfektion nehmen

Sei tolerant gegenüber dir selbst. Das Haus muss für Weihnachten nicht perfekt geputzt sein und es muss auch nicht an allen drei Weihnachtstagen großartige Festtagsmenüs geben. Auch den Besuchern musst du nicht alles recht machen. Und wenn der Baum schief steht, ist das auch kein Weltuntergang.

Pausen einplanen

Drei Weihnachtstage am Stück mit der ganzen Familie können für alle Beteiligten sehr anstrengend sein. Schaffe daher Rückzugsorte und plane Aktivitäten ein, z.B. einen schönen Winterspaziergang, einen Mittagsschlaf oder auch einen Besuch der Christmette. Sind die Verwandten beschäftigt, bleibt weniger Zeit für Streitereien. Du darfst auch ruhig mal einen Verwandtenbesuch absagen, um mit deinem Partner alleine zu sein. Sonst kommt es schnell zum sozialen Overkill.

Kinder nicht warten lassen

Für Kinder ist die Bescherung einer der Höhepunkte des Weihnachtsfestes. Lass sie nicht zu lange darauf warten. Das führt nur zu schlechter Laune und Streit. Sind deine Kinder schon älter, solltest du sie nach der Bescherung auch gerne mit Freunden feiern lassen.

Kritische Themen ausklammern

Heiklen Situationen kannst du aus dem Weg gehen, indem du kritische Themen an Weihnachten gar nicht erst ansprichst, wie z.B. Geld oder die Frequenz der Besuche deiner Mutter übers Jahr. Alles im Sinne von „Stille Nacht – heilige Nacht“. Kommt es dennoch dazu, freundlich abblocken und klare Schranken setzen. Sage höflich, aber bestimmt: „Darüber möchte ich jetzt besser nicht sprechen.“

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Wenn jedes Zusammentreffen der Familie Sprengstoff birgt, sollte die Zusammensetzung des Weihnachtsfestes geändert werden. Wer z.B. Freunde einlädt, lockert die Runde ungemein auf und unterbindet damit typische Familienthemen. Das kann ungemein für Entspannung sorgen!

Du hast dir noch keine Gedanken dazu gemacht, was du an Weihnachten auf den Tisch zaubern möchtest? Vielleicht hilft dir unser super-leichtes aber besonderes und leckeres "Perfektes Weihnachtsdinner" mit hilfreichen Tipps rund um Vorbereitung und Deko.